FTX und die Zukunft der Kryptoregulierung: New Yorks BitLicense als Vorbild
Auf der Consensus 2025 in Toronto verteidigte Adrienne Harris, Superintendentin der New Yorker Abteilung für Finanzdienstleistungen, das strenge Krypto-Lizenzierungsregime des Bundesstaates. Die BitLicense bleibt trotz fehlender Bundesregulierung ein globaler Maßstab und beeinflusst inländische und internationale Regulierungsbehörden.
New Yorks BitLicense bleibt globaler Maßstab trotz fehlender Bundesregulierung
Adrienne Harris, Superintendentin der New Yorker Abteilung für Finanzdienstleistungen, verteidigte das strenge Krypto-Lizenzierungsregime des Bundesstaates auf der Consensus 2025 in Toronto. "Die BitLicense setzt nach wie vor den Goldstandard", betonte Harris und verwies auf ihren Einfluss auf inländische und internationale Regulierungsbehörden.
New Yorks rigoroses Prüfverfahren habe sich bewährt, argumentierte Harris und nannte ausgeschlossene, inzwischen zusammengebrochene Unternehmen wie FTX, Voyager und Celsius. "Unsere Standards verhinderten, dass diese Unternehmen in New York operieren – das bestätigt unseren Ansatz", sagte sie. Die DFS unterhält ein 60-köpfiges Team, das sich ausschließlich mit der Kryptoregulierung befasst.
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